Die Astronomische Arbeitsgemeinschaft der Wilhelm-Foerster-Sternwarte e. V.
Die Astronomische Arbeitsgemeinschaft der Wilhelm-Foerster-Sternwarte trifft sich Montags, außer am 2. Montag des Monats um 20:00 Uhr im Hörsaal der Sternwarte, in den Schulferien fallen die Treffen aus.

Leitung: S. Fröhlich, D. Hartmann, M. Kiehl

Hier sind die Termine und Themen der Astronomischen Arbeitsgemeinschaft

Die Astronomische Arbeitsgemeinschaft ist ein Forum für den Austausch von Beobachtungsergebnissen und Erfahrungen, die in  Berichten zu den unterschiedlichsten Themen vorgetragen werden. Darunter finden sich auch Berichte anderer Arbeitsgruppen aus dem Bereich Planetenbeobachtung, Astrometrie, Astrofotografie, und Internet, sowie Berichte von Exkursionen und Reisen zu von Mitteleuropa aus nicht sichtbaren Astronomischen Ereignissen. Auch Teilnehmer der Wettbewerbe 'Jugend forscht' berichten über ihre Arbeiten. Sie dient ebenso als Treffpunkt für alle interessierten Mitglieder und Gäste bei dem Erfahrungen, Tips und Tricks rund ums Fernrohr ausgetauscht werden können. Da der Hörsaal der Sternwarte als Treffpunkt dient ist man nahe bei den Instrumenten und nach Beendigung des jeweiligen Programms können bei geeignetem Wetter Beobachtungen durchgeführt werden. Nur gelegentlich finden die Treffen im Seminarraum des Planetariums statt.
Die ausführliche Fotoexkursion der Astronomischen Arbeitsgemeinschaft auf die Wilhelm-Foerster-Sternwarte findet sich hier.
(Auf die Bilder klicken, um sie im Vollformat zu sehen.)
Die Astronomische Arbeitgemeinschaft in Maximalbesetzung am 2. Juli 2001 auf der Plattform der Sternwarte.
Seit Beginn des  Jahres 2000 finden die treffen der Astronomischen Arbeitgemeinschaft wieder regelmäßig im Hörsaal der Sternwarte statt, um die Nähe zur aktiven Beobachtung in den Mittelpunkt zu stellen.
Im Hörsaal der Sternwarte, 2.Oktober 2000 17.April 2000
Die Treffen beginnen meist mit Beiträgen zu aktuellen astronomischen Themen. Alle Teilnehmer, hier M. Kiehl, können an dieser Stelle auch spontan etwas beisteuern. 16. Juli 2001 Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die Beiträge zu präsentieren. Im Bild oben werden z. B. Bilder aus einer digitalen Kamera in einen Fernseher eingespielt (D. Hartmann). Weitere Möglichkeiten bietet ein Videorecorder, ein PC und natürlich ein Diaprojektor.  16. Juli 2001
Im Anschluß an die Vorträge wird das Thema meist noch diskutiert und es werden Fragen beantwortet. Manchmal gibt es auch Beispiele zum Anfassen, wie hier Gesteinsproben nach einem Vortrag von S. Fröhlich über Geologie des Planeten Erde am 20. November 2000 Am 16.Juli 2001 war das Thema der Komet C/2001 A2  Linear. ( J. Meyer, D. Hartmann) Der Lauf des Kometen wurde von einem der Teilnehmer mit einer CCD Kamera aufgezeichnet.

In Ausnahmefällen, wenn z. B.besondere Einrichtungen zur Präsentation genutzt werden dient auch der Seminarraum des Planetariums als Treffpunkt.
 

Der Seminarraum des Planetariums.
25. September 2000
Wie hier beim Vortrag von A. Mellinger am 26. Februar 2001 kam der vereinseigene Videobeamer zum Einsatz.

Wenn das Wetter mitspielt sind es nur ein paar Schritte vom Hörsaal auf die Plattform. Besonders geeignet für eine Beobachtung  ist hier der 6 Zoll Doppelrefraktor in der kleinen Kuppel.
Die geöffnete Kuppel des 6 Zoll Doppelrefraktors nach dem Treffen am 25. Juni 2001. Alle Teilnehmer konnten einen Blick auf die Mondsichel werfen, die im Sommer trotz mangelnder Dunkelheit ein geeignetes Beobachtungsobjekt ist.
Auf den unterschiedlichen Stufen der mit der Kuppel drehbaren Beobachtertreppe findet jeder eine geeignete Position, um bequem in das Okular blicken zu können!

Sibylle Fröhlich, August 2001
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